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Wie weiter mit der Tierhaltung?

Tagung zur Agrarpolitik
 
Wann: 27.04.2019 von 11:00 – 16:30 Uhr
Wo: Kolpinghaus Vechta, An der Propstei 2, 49377 Vechta

 
!!! Informationsblatt in PDF-Format !!!

Radikal reformierte Arbeitsgesellschaft oder Bedingungsloses Grundeinkommen?

„Als Säugling erhält man bereits sein erstes Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) – an der Mutterbrust“, so die studierte Germanistin und Philosophin und heutige PR-Unternehmerin Claudia Cornelsen, Berlin, jetzt bei einem Streitgespräch im Renaissance-Saal des Ledenhofes in Osnabrück.
Begeisternd berichtete sie entlang am fiktiven Lebenslauf eines Menschen in unserer Gesellschaft, in welchen Momenten wir immer wieder die Erfahrung von „bedingungslosen Geschenken“ machen: in der Familie, im Freundeskreis und auch im Beruf. Und wie insbesondere Männer dabei im Verlauf ihres Lebens zunehmend die Fähigkeit einbüßen, ohne Gegenleistung dankbar und beglückt bedingungslose Zuwendungen anzunehmen. „Geschenke wirklich als solche anzunehmen – ohne auf Hintertüren direkt zu lauern; auch das will gelernt sein“, erklärt die engagierte und weltläufige Publizistin und Dozentin den etwa 50 Besuchern an diesem Abend. 
Sie hat nun in einem Buch mit Michael Bohmeyer (Was würdest Du tun? - Wie uns das Bedingungslose Grundeinkommen verändert - Antworten aus der Praxis, 2019) geschildert, wie sich konkret das Leben von Menschen verändert hat, die seit 2014 in einem Modellversuch ein Grundeinkommen erhalten. Für Cornelsen in unseren Tagen eins der spannendsten Sozial-Labore der Welt; ein Neuentwurf für eine Gesellschaft und Arbeitswelt im radikalen Umbruch. Das Grundeinkommen, so Cornelsen, ist mehr als Geld: „Es entfesselt notwendige Kräfte und Fähigkeiten, um den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen gewachsen zu sein.“ 
Dem allem widerspricht ihr Gegenpart an diesem Abend nicht. Es ist der ehemals auf Bundesebene und international tätige IG Metall-Gewerkschaftler und spätere Arbeitsdirektor der Georgsmarienhütte GmbH, Dr. theol. Klaus Lang. Solche Labore lassen sich in zeitlicher Dauer und in der Zahl der Einbezogenen abgrenzen – auch bei den z. Teil vorzeitig abgebrochenen Ansätzen dazu u. a. in Finnland und der Schweiz. Aber auf die gesamte Bevölkerung bundesweit und zeitlich unbegrenzt bezogen hält er das BGE bis auf weiteres nicht für finanzierbar, denn, so Lang: „ Lohn- oder Verbrauchssteuern müssten in nicht akzeptable Höhen steigen; Vermögens- und Erbschaftssteuern, aus Gerechtigkeitserwägungen durchaus zu befürworten, erbringen jedoch nicht die erforderliche Geldmenge … und die seit den 70er Jahren immer mal wieder auch dafür ins Gespräch gebrachte Finanztransaktionssteuer auf internationale Devisengeschäfte müsste international eingeführt werden.“ 
Zum zweiten verwies Lang neben den finanziellen Bedenken auf den besonderen Stellenwert, den Arbeit, speziell die Erwerbsarbeit, für jeden Einzelnen, für Mann und heute positiverweise auch für Frau(!), in unseren modernen Gesellschaften besitzt. Spätestens seit der klassischen Marienthal-Studie (1933) wisse man, dass  Ausschluss von der Erwerbsarbeit tatsächlich ausschließe, also aus Arbeit, Gesellschaft, Politik sowie Demokratie - und eben keinesfalls hereinhole und erweitere … und somit inklusiv wirke. Und außerdem habe sich trotz aller Lamentos - empirisch belegbar - durch die exorbitanten Produktivitätsfortschritte etwa im Agrarsektor (von 38% der insgesamt Beschäftigen 1904 auf jetzt noch ca. 2%) oder auch die Automatisierungswelle in der Industrie seit Mitte des letzten Jahrhunderts die Erwerbsarbeit in unserer Gesellschaft nicht verringert. Lang deshalb: „Keine Angst - die Erwerbsarbeit geht uns nicht aus!“ Deutschland hatte noch nie so viel Erwerbstätige wie heute.“.
Und er glaube, dass ganz ohne „deutliches Fordern“, also nicht einfach „bedingungslos“ für alle es mit so einem Grundeinkommen klappe: „Dies sage ich nicht als Theologe mit Bezug auf die „Erbsünde“ sondern ganz profan und schlicht aufgrund umfangreicher, reflektierter Lebenserfahrung“, beschied er eine Fragerin. Und auch Robert Habeck vertrete, so sein Befund, im Grünenpapier keineswegs ein BGE,  sondern sowas wie das heutige HARTZ IV-light.
 Einig war man sich bei den sachlich pointiert und auch mal „scharf“,  persönlich jedoch sehr respektiert Streitenden Cornelsen und Lang und den ebenfalls vehement mitdiskutierenden Besuchern, dass ein existenzsicherndes Einkommen allen Bürgerinnen und Bürgern – allein schon aus Respekt vor ihrer Würde als Mensch – vom Staat zu gewährleisten ist. Und Aufgrund (a) der völlig unzureichenden Höhe, (b) der derzeit jeweils drohenden Sanktionen und (c) der mit der Antragstellung verbundenen Diskriminierungen wird dies im geltenden HARTZ IV nicht gesehen. Und Einigkeit, dass es gelte, in Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, gesellschaftlichen Gruppen und Initiativen an einer besseren Lösung „im Sinne des Allgemeinwohls“ weiterzuarbeiten. 
Der die Disputation klug leitende Moderator des Abends, der Vorsitzende des Caritasverbandes im Bistum Osnabrück, Dr. phil. Gerrit Schulte, trug mit dem Hinweis auf die Armutsfrage und die ungerechte Vermögensverteilung auch in unserer Region, eine Thematik in die Runde, die spontan auf Interesse stieß. Damit kehrt in den Veranstalter-Kreis dieses Abends aus Bündnis 90/Die Grünen Osnabrück-Land, Willy-Brandt-Freundeskreis Osnabrücker Land, der Initiative Osnabrücker Grundeinkommen e.V, Jusos Osnabrück und CDA Wallenhorst nach jahrzehntelanger Abstinenz in Folge von Blairismus und BASTA-Agenda 2010 Eigentums- und Machtverteilungsfrage in Gesellschaft und Wirtschaft zurück. Man wird in den nächsten Monaten prüfen, wie man sich den damit verbundenen Fragen und Herausforderungen im zweiten Halbjahr nähern kann.

Grüne starten Unterschriftensammlung für mehr Radewegesicherheit

Enttäuscht sind die Grünen über die Landkreis-Antwort auf ihre 13 Vorschläge für mehr Radverkehrssicherheit in der Gemeinde. „Nicht einer unserer Anregungen wurde aufgegriffen“, stellte Ratsmitglied Nadine Tönsing fest. Angesprochen hatten die Grünen nach einer Testfahrt vor allem den mehrfachen Wechsel der Straßenseite an der ehemaligen B 68 und die mangelhafte Abgrenzung vom motorisierten Verkehr sowie fehlende Breite und Kennzeichnung.
Die Grünen wollen deshalb mit einer Unterschriftensammlung Druck machen für mehr Radverkehrssicherheit in der Gemeinde. „Wir wollen nicht auf einen Unfall warten“, erklärte Tönsing. Ziel müsse die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes in allen Ortsteilen sein. Es gelte, der steigenden Bedeutung des Rades für Wege zur Arbeit, zum Einkauf und in der Freizeit gerecht zu werden. Insbesondere angesichts der wachsenden Zahl der E-Bikes sei die Sicherheit wichtig. Schon lange werde ein guter Radweg zu Solarlux in Melle gefordert.

fileadmin/content_hilter/Hilter_Radverkehr_Unterschriften.pdf

Mehr Elektromobilität wagen - Landkreis-Grüne veranstalten Vortragsabend in der DBU

Über Elektromobilität informierte jetzt ein Vortragsabend der Landkreis-Grünen. Im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) waren die Befürworter unter sich. Sie diskutierten über Schnell-Ladestationen, Reichweiten und das, was nach ihrer Ansicht noch am meisten fehlt: Aufklärung.

Warum mehr Elektromobilität benötigt wird, machte Markus Große Ophoff deutlich. Als Leiter des ZUK und promovierter Chemiker beschrieb er die anhaltende Umweltverschmutzung als „Experiment mit dem Globus“. Folge der weltweiten Temperaturerhöhung seien Dürren, Hungersnöte und Artensterben. Klar ist laut Große Ophoff: Es bedarf eines Ausstiegs aus dem Verbrauch fossiler Energieträger und mehr Energieeffizienz, zu der Elektromobilität einen wichtigen Beitrag leiste.

Wie sieht es in Deutschland aus, wenn es um Elektromobilität geht? Zahlen legte Sebastian Meerschiff vom Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen vor. Die Zahl der zugelassenen E-Autos steigt demnach (plus 85 Prozent im vergangenen Jahr). Als „Stromtanke“ nutzen die meisten E-Mobilisten den Anschluss zu Hause oder auf der Arbeit. Im öffentlichen Raum gibt es derzeit 11000 Ladepunkte in Deutschland. Die meisten liefern Wechselstrom (AC) mit einer Ladeleistung von 22 Kilowatt (kW).

Meerschiffs Ansicht nach geht der Trend zu deutlich stärkeren Gleichstrom-Ladesäulen. Perspektivisch werde der Ladevorgang nicht mehr vom herkömmlichen Tanken zu unterscheiden sein. „Damit kriegt man auch die breite Masse.“

Würde alle 625 Milliarden Autokilometer, die jährlich in Deutschland zurückgelegt werden, von E-Wagen gefahren, benötigte man dafür 125 Terastunden, so Meerschiff. Der Energiebedarf müsste dafür um 25 Prozent steigen. 5000 Offshore-Anlagen oder 25000 Windkraftanlagen wären nötig.

Und wie ist der Stand der Elektromobilität in Stadt und Landkreis? „Irgendwann müssen wir Verhaltensänderungen einfordern“, sagte Andreas Witte als Leiter der Klimainitiative der Kreisverwaltung. Anreize bis dahin sei etwa die Aktion „2AutoE“ – wenn schon der Zweitwagen sein müsse, dann doch bitte ein Elektrofahrzeug.

Björn Fütz (Stadtwerke Osnabrück) schilderte Überlegungen, auf verdichtetem Parkraum Ladeinfrastruktur zur Verfügung zu stellen.

Nicht nur Hochschulprofessor Hans-Jürgen Pfisterer mahnte eine bessere Aufklärung an. Die Teilnehmer waren sich einig, dass viele Bürger noch nicht ausreichend darüber informiert sind, was Elektromobilität bereits kann und was (noch) nicht.

Wechsel im Hilteraner Rat - Tönsing für Kavermann

Hilter - Im Rat der Ge­mein­de Hil­ter wol­len die Grü­nen zur näch­sten Sit­zung am 19. Ju­ni ei­nen Wech­sel vor­neh­men. Für Rai­ner Ka­ver­mann, der sich auf den Frak­ti­ons­vor­sitz im Kreis­tag kon­zen­trie­ren will, rückt Na­di­ne Tön­sing nach.

pm Hil­ter. Die 33-Jäh­ri­ge über­nimmt das Man­dat im Aus­schuss für Sport, Ju­gend und Schu­le, wäh­rend Dirk Ell­guth im Be­triebs- und Feu­er­wehr­aus­schuss ver­bleibt und die Ver­tre­tung im Bau-aus­schuss über­nimmt. Das teil­ten die Grü­nen jetzt mit.
Für 20 Jah­re Mit­glied­schaft wur­de An­ne See­bo­de beim jüngs­ten Grü­nen-Tref­fen ge­ehrt. „Wir ha­ben schon viel er­reicht wie den Ato­ma­uss­tieg. Der Ein­satz für mehr Schutz der Um­welt und ge­rech­te­re so­zia­le Ver­hält­nis­se muss aber wei­ter­ge­hen“, be­ton­te die pen­sio­nier­te Pä­da­go­gin.
Für in­di­vi­du­el­le In­teg­ra­ti­on von Flücht­lin­gen, die sich in Aus­bil­dung oder Ar­beit be­fin­den, will sich Rai­ner Ka­ver­mann im Kreis­tag ver­stärkt ein­set­zen. „Ak­tio­nen wie jüngst in Hil­ter, wo ei­ne Fa­mi­lie mit drei klei­nen Kin­dern ge­gen 2 Uhr nachts ge­weckt wur­de, um ab­ge­scho­ben zu wer­den, darf es nicht ge­ben“, er­klär­te der Frak­ti­ons­ver­tre­ter. Auch für die hier ein­ge­setz­ten neun be­waff­ne­ten Po­li­zis­ten sei es un­zu­mut­bar, nachts klei­ne Kin­der über­fal­lar­tig aus ih­ren Bet­ten zu ho­len und die schwan­ge­re Mut­ter in Pa­nik zu ver­set­zen. Erst nach Hin­zu­zie­hung dol­met­schen­der Flücht­lin­ge aus der Nach­bar­schaft und des eh­ren­amt­li­chen Fa­mi­li­en­hel­fers so­wie des Ein­sat­zes ärzt­li­cher Hil­fe sei die­se Ab­schie­bung nicht durch­ge­führt wor­den.
„Aus mei­nem ei­ge­nen Un­ter­neh­men ken­ne ich die Ta­len­te und die Be­reit­schaft jun­ger Flücht­lin­ge zur Ar­beit“, be­ton­te Ka­ver­mann. Auch an­ge­sichts des Fach­kräf­te­man­gels gel­te es, bü­ro­kra­ti­sche Hin­der­nis­se zu be­sei­ti­gen. Die Aus­bil­dungs­be­trie­be bräuch­ten nach­hal­ti­ge Si­cher­heit. Es müs­se sehr schnell ein Weg ge­fun­den wer­den, Flücht­lin­ge in Ar­beit und Aus­bil­dung zu be­kom­men.
Hin­sicht­lich der RWE-Ak­ti­en zeig­te Ka­ver­mann kei­ner­lei Ver­ständ­nis, dass CDU und SPD im Kreis­tag noch im­mer nicht die Frei­ga­be zur Ver­äu­ße­rung der er­sten Tran­che er­teilt hät­ten. „Wenn nicht jetzt mit dem zeit­wei­sen An­stieg auf über 20 Eu­ro pro An­teil, wann wol­len die mit der Um­set­zung des Kreis­tags­be­schlus­ses aus dem Jahr 2016 be­gin­nen“, frag­te Ka­ver­mann. Schein­bar wol­le man die mög­li­che Zah­lung ei­ner Di­vi­den­de im Mai ab­war­ten und ris­kie­re da­bei ei­nen Wert­ver­lust der Ak­tie.
Für den be­schleu­nig­ten Aus­bau der In­fras­truk­tur für Elek­tro­mo­bi­li­tät wol­len sich die Hil­te­ra­ner Grü­nen ein­set­zen. So ha­be ein Mit­ar­bei­ter des Du­is­bur­ger Du­den­höf­fer-In­sti­tu­tes zu­ge­sagt, am 30. April im Os­na­brü­cker DBU-Ge­bäu­de über den bun­des­wei­ten Sach­stand und die Mög­lich­kei­ten für mehr de­zen­tra­le La­de­sta­tio­nen zu be­rich­ten, in­for­mier­te Ewald See­bo­de. „Schnel­les und un­kom­pli­zier­tes Strom­tan­ken muss so selbst­ver­ständ­lich wer­den wie das Tan­ken von Ben­zin“, so der En­er­gie­ex­per­te.
Auch in Hil­ter müs­se der Ein­satz von gly­pho­sat­hal­ti­gen Mit­teln ein En­de ha­ben, for­der­te An­net­te Wüp­pen. Zu be­grü­ßen sei­en die Be­schlüs­se aus dem Art­land und der Ge­mein­de Ha­gen, zu­künf­tig bei der Ver­pach­tung ge­mein­de­ei­ge­ner Flä­chen die­se Spritz­mit­tel nicht mehr zu­zu­las­sen. Wüp­pen meint, die­se Mit­tel dürf­ten schon seit Jah­ren we­gen mög­li­cher gen­schä­di­gen­der Wir­kun­gen und des ra­san­ten Ver­lusts an Ar­ten­viel­falt im öf­fent­li­chen Be­reich wie auf Feld­we­gen, Acker­rän­dern, Stra­ßen­rän­dern, Ho­fein­fahr­ten oder Park­plät­zen nicht mehr ein­ge­setzt wer­den.

B51-Planungen

Bad Iburg / Hilter – Zur Diskussion um die Verlegung der B51 zwischen Glane und Hilter sowie einen Tunnel durch den Freden laden die Grünen Bad Iburg und Hilter am Mittwoch, 13. April. Beginn der öffentlichen Veranstaltung ist 19 Uhr in der Glaner Gaststätte Wiemann-Sander, Kirchstr. 7.

Verkehrsplanung Hilter

- Beerdigung der Idee des ehem. Iburger Bürgermeisters Jurak auf Verlegung der B 51 durch Hilter

- Motorradlärm auf der K 330 zwischen Borgloh und Holte

- Haller Willem: 30-Minuten-Takt + Spätzug auch freitags. 
Mit diesen und weiteren Fragen befassen wir uns am Donnerstag, 25. September ab 19 Uhr in der Gaststätte Ellerweg in Hankenberge (Osnabrücker Str. 45). Interessierte sind eingeladen!

Hilter, Presse
20.08.2016

Osnabrücker Kinderarzt sieht Trinkwasser bedroht

Hilter. „Wie gefährlich ist Nitrat im Trinkwasser?“ Aufklären sollte ein Vortrag des Osnabrücker Kinder- und Jugendarztes sowie Umweltmediziners Dr. Thomas Lob-Corzilius, zu dem... mehr

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Hilter, Presse
24.06.2016

Plakat für richtige Arzneimittel-Entsorgung

Hilter – Plakate zur umweltschonenden Entsorgung von Medikamentenresten haben Inhaberin Meike Kaul und Grünen-Vertreter Dirk Ellguth an der Teutonia-Apotheke sowie der am... mehr

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Presse, Hilter
30.04.2016

Grüne: Weiterhin Besorgnis um Nitrat im Trinkwasser

Hilter – Nach Auffassung der Grünen besteht weiterhin Besorgnis um die Höhe der Nitratbelastung auch im Trinkwasser. „Der Wasserverband hat dargelegt, dass sich seit 1990 ständig... mehr

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Ortsverbände, Hilter, Presse
29.01.2016

Dirk Ellguth neuer Grünen-Sprecher

Hilter – Dirk Ellguth wurde einstimmig zum neuen Sprecher des Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen in Hilter gewählt. Der 51-jährige, der auch Mitglied im Gemeinderat ist, löst... mehr

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Hilter, Presse
09.10.2014

Zebrastreifen und Tempo 30 an K 330 - Grüne berieten über Verkehrsfragen

Hilter – Für Zebrastreifen und Tempo 30 an der Einmündung der K330 in Borgloh unterhalb des Schulzentrums wollen sich die Grünen einsetzen. Ihren Zuspruch fand auch das Anliegen... mehr

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Ortsverbände, Hilter, Presse
25.01.2014

Schulden, Gewerbegebiete, Verkehr und Schulen Grüne sprachen mit Bürgermeister Schewski

Hilter – Über aktuelle Themen der Gemeinde sprachen die Mitglieder der Grünen und UWG mit Bürgermeister Marc Schewski. Im Mittelpunkt standen Schulden, Gewerbegebiete, Verkehr,... mehr

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